Stimmen aus dem NichtsStimmen aus dem Nichts

  Startseite
  Über...
  Archiv
  Buchzitate
  Ganz viele Fragen ^^
  Mein Alphabet...
  Liedzitate o_O
  Tests
  Gedichte
  Das Mysterium Frau
  In Gedenken an...
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Jemand mit herrlichem Musikgeschmack ^^
   Fio-(line) Geniales Wortspiel was *rofl* ?
   Erdbeerbäumchen XD (niedlicher name XD' )
   Da chocolatblog XD (whoaaa ich hab keinen spitznamen hierfür XD )
   Der Arifanten Blog XD
   Pülü Blog XD



http://myblog.de/deadplayer

Gratis bloggen bei
myblog.de





Sei wie ich...

Also gut man...
Hör mir zu, denn ich wiederhole mich nicht gerne. Sieh dich an, wenn ich du wäre, wäre ich auch unzufrieden aber dagegen kann man etwas unternehmen. Es ist ganz einfach, sei wie ich, und des ganze in ca. 6 Tagen.

Sieh dich an, du bist fürn Arsch. Also beginnen wir mal dich ein wenig Selbstbewusster zu machen, das ganze beginnt nämlich schon beim Aufstehen.

Erst mal elegant die Beine aus dem Bett schwingen, sich fragen wo man hier überhaut is. Ein kurzer Blick auf die Uhr und sehen dass man zuspät is, nochmal ausstrecken und ins Bad rennen.

Regel 1: Es ist wichtig in eile und immer zuspät zu sein, nur wichtige Leute haben dauernd Termine.

Sehr schön, auf ins Bad. Und Morgens gehört ne Dusche einfach dazu, he ein Körper braucht pflege, und vorallem dein Körper braucht pflege.
Auf die Körperpflege an sich geh ich nich mehr näher ein, sollte selbstverständlich sein, Zähne putzen, rasieren... usw.

Apropo rasieren, ein kleiner Bart zeichnet den Macher der neuen Zeit aus, sieht elegant aus und gibt ne gewisse reife.

So, hier schon fast die wichtigste Regel um zu sein wie ich. Der Blick in den Spiegel. Es ist wichtig dass du dieses ganze "Ich sehe mich realistisch"-gedönse möglichst sofort abstellst. Die anderen sind alle fürn arsch, aber du, du bist etwas besonderes, würde es Gott geben hätte er mit dir ein wenig Genie auf die Welt geschickt. Er hätte mit deinem Lächeln die Welt etwas schöner gemacht. Wir müssen uns beuwsst werden dass wir wer sind.

Regel 2: Ich bin der schlauste, der tollste und der schönste bin ich auch.

So nun kommt etwas gaaaaanz wichtiges, der Kontakt mit Mitmenschen.
Am Beispiel unserer wundervollen Schule.
Gänzlich gilt: Wer nichts zu tun hat, und nichts zu sagen hat, ist uninteressant. Genau, das wollen wir vermeiden. Also was tun? Wir Rauchen, richtig.
Am besten Zigaretten drehen, sieht a: nach etwas aus und gibt dir b: etwas zu tun.
Wenn deine Mitmenschen sehen dass du rauchst, und du dazu einen möglichst fertigen eindruck machst, dann wird dich niemand ansprechen, und in deinem Fall wird dann auch niemand bemerken dass du langweilig bist.

Regel 3: Wenn ich nichts zu tun habe, brauche ich etwas zu tun. Ich bin immer in Action.

Wichtig ist, dass neu gewonne Selbstbewusstsein jetzt nach aussen zu zeigen.
Sag was du denkst, und vorallem: Sag es laut.
Wenn es menschen gibt die nich interessiert was du sagst, tja, dann ist das ihr Problem, wenn es Menschen gibt die es nervt wenn du redest, dann ist das genau so ihr Problem.
Diese kleine Lektion hier hat ausserdem den Vorteil dass du einfach ehrlich rüberkommst. Und glaub mir, DU hast im moment keine anderen Vorteile ausser ehrlichkeit.
Also scheue dich nicht auch mal jemandem zu sagen dass er der größte Waschlappen der Welt ist, und dich trotzdem nicht wegputzt. Glaub mir, du wirst genug falsche Leute und lästermäuler finden die sich dir anschließen. Wichtig dabei ist, wir lästern nicht, wir halten uns aus solchen Sachen raus, wir sagen was wir denken und ansonsten hören wir zu, man kann nie genug wissen.

Regel 4: Manchmal muss man seiner Umwelt auf der Nase herumtanzen, sag was du denkst, hör ihnen zu wenn sie versuchen dich zu imitieren und zerstöre sie ganz langsam XD.

Für die männer unter uns, die Wirkung auf Frauen ist natürlich wichtig wenn man sein will wie ich.
Fangen wir mit den Klamotten an. Vergiss deine Hochwasserhosen und deine Schuhe von Deichmann, auch wenn deine Mutter dir gesagt hat wie "cool" du damit aussiehst. Ich empfehle eine sportliche, elegante Baggy, nicht zu tief hängend. Dazu passende schuhe. Beides zu bekommen beim Titus. Wichtig ist, die Arme sind nicht leer, ich beispielsweise trage links eine Armbanduhr und rechts ein Schweißband. So dass war schonmal wichtig.
Wir begegnen also einer Frau, es gibt zwei möglichkeiten, sie erwidert unseren Blick. Daraus können wir sofort schließen dass sie sich gerade in uns verliebt hat, besser noch wenn sie dabei lächelt. Ja, Frauen glauben an die Liebe auf den ersten Blick. Und du könntest dieser Blick sein. Dazu musst du Frauen allerdings ins Gesicht sehen. Ja, ich schaue frauen ins Gesicht. Analysiere sie, lerne sie kennen, sieh dir ihre Schwachstellen an und heb diese hervor ( aber als positive eigenschaft -.- ). Auch wenn dich Mädels als Schleimer oder Dummschwätzer abstempeln, jede Frau hört gerne dass sie gut aussieht.
Möglichkeit 2 ist natürlich sie erwidert unseren Blick nicht. Dann sieht des alles anders aus. Sie ist zwar in uns verliebt aber schüchtern. Also wie bekommen wir die gute dazu uns zu beachten. Nein, wir amchen uns nicht zum affen durch irgend eine scheiße die unserer nicht würdig ist. Wir laufen einfach öfters an ihr vorbei. Wichtig ist dafür zu wissen, dass viele Frauen an Schicksal glauben. Hört man oft wenn man schon mit ihnen zusammen ist. "Das war Schicksal....hach", totaler Müll, das war unsere minutiöse Planung ^^. Also, schau dir ihre Laufwege an, und dann lauf ihr entgegen, und schau sie immer an, und vorallem lächel, sie soll nicht denken du siehst sie an weil sie nen Bukel hat oder ein Auge versetzt ist. Ja, Frauen bilden sich liebend gerne solche Probleme ein.

Regel 5: Sie will mich.
Lüge, betrüge, und stehle. Erfolg bei Frauen basiert auf Planung und Selbstvertrauen, sehr viel Selbstvertrauen.


Jetzt kommen wir zum letzten Teil unserer grandiosen Story. Sei wie ich...und zwar am Wochende.
Wichtig ist: AUSSCHLAFEN. Digga, wenn du frei hast pennst du bist nachmittags, und du stehst nicht auf um 9 Uhr morgens weils da so schön ruhig is draussen.
Also, aufstehen um 3, strecken und da wir Wochenende haben ist ab jetzt alles erlaubt.
Duschen und co., in Klamotten werfen und dann gehts los. Wichtig ist die Abendplanung, beginn damit mittags, denn spontane Partys sind zwar auch mal cool, das Problem dabei ist, dass du die meistens nur mit deinen Kollegen feierst. Also, Planung baby.
Ist die Planung geschafft, dann wirds lustig. Ich empfehle Alkohol und Drogen nicht zusammen einzunehmen, gibt aber Leute die darauf klar kommen, ich jedenfalls nich.
Also, betrink dich, bekiff dich, aber sei auf keinen Fall nüchtern. Wenn du andere Menschen triffst, die du am Montag wiedersiehst, ist es wichtig schon betrunken zu sein. Es ist wichtig einen lockeren Eindruck zu machen. Also, Alkohol hilft und auch bei der Frauen-Problematik. Denn mit Alkohol kommt auch Selbstvertrauen.
Wichtig ebi der Sache ist nur: Übertreibs nich, Kotzen kommt nicht cool, obwohl man sich dafür nicht schämen muss.
So, wichtig is, gesehen werden, rede mit den Leuten die du am Monatg wiedersiehst und sie werden am Montag positiv über dich reden.


Regel 6: Am Wochenende mach ich Party, und zwar richtig und nich nur ein bisschen. Ich hau rischtisch ruff, so bleib ich im Gespräch.


So, das is das Rezept zum Erfolg, sei einfach mal so wie ich.
Dazu brauchst du 6 Tage, ganz eifnach, jeden Tag eine Regel.


Haut ma rein


Grüßle Patrick
7.11.07 00:31


Werbung


Tief Philosophisch

Wütend stehen sie sich gegenüber, bereit aufeinander loszugehen, denn es kann hier nur einen geben. Tag für Tag unterdrücken sie sich gegenseitig, dazu verdammt im gleichen Körper zu wohnen bis der Tod sie auseinander reißt, heißes Blut pocht durch ihre Adern, schon oft waren sie an diesem Punkt und gingen nicht weiter, der Selbsterhaltungstrieb von beiden zwang sie dazu auszuweichen, sich weiter im gleichen Körper um den endgültigen Sieg zu streiten.
„Na los, wir haben hier ein Problem und wollen es lösen“, schallendes Gelächter. Der Körper greift zur Waffe. „Gut dann werde ich dieses Problem lösen, du bist hier nicht länger willkommen“, schweiß tritt aus, der Puls schießt hoch. Die Persönlichkeiten streiten sich im Geist, während sie abwechselnd den Körper kontrollieren. „Traust du dich abzudrücken? Dein Leid zu beenden? Anders wirst du mich nicht los“ schreit es im Kopf, fordert es den Suizid heraus.
„Das willst du also?“ spricht es und führt die Waffe an die Schläfe. „Drück ab, drück ab, drück ab, Feigling, Feigling…“
Der Hass wird zu groß, lieber nicht mehr weiterleben, dieses Leben hat er sich nicht ausgesucht. Der Finger drückt langsam den Hebel der Waffe durch, „Da hast du’s, ich tu es, ich gewinne“, ein Knall, ein Lichtblitz, ein Körper der zusammensackt und auf den Boden kracht.
Jeder Krieg endet, aber niemand gewinnt.
9.10.07 00:34


Neues...

Wie üblich, der Wecker klingelt zu früh, aber ich bin mit der Gabe gesegnet ihn auszuschalten ohne aufzuwachen.
Da ich nach einer halben Stunde mit geschlossenen Augen ins Bad wanke, kann ich nur davon ausgehen dass es draussen noch dunkel ist.
Wasser prasselt auf meinen Körper, angelehnt an die Wand hinterher lass ich mich einfach berieseln, fühlt sich teilweise an als würde mich jemand anspucken.
Anziehen, Zähneputzen und Rasieren, dann kommt der vorläufige Höhepunkt meines Tages, ich nehm mir ne Kippe, nehm mir nen Kaffee und setz mich vor die Tür und genieß beides in Kombination. Tatsächlich, es is noch dunkel.
Ein Blick auf die Uhr, erschrecken, fluchen und noch kurz den Kaffee exen, die Tür zuschlagen damit meine Mum noch aufwacht und dann halb rennende, halb rauchen innen Bus hetzen. Die Türen schließen sich und der Bus fährt auch sofort los, ich hab eben Timing.
Innen Sitz gezwängt und dann erstmal Musik, nach ner halben Stunde komm ich dann an den Ort den ich hasse. Hier sind sie also, Menschen die es lieben mich zu quälen, mich beim Schlafen zu stören und die es sogar wagen mit mir zu reden.
Ja, es ist fakt: Ich bin Personenschutzbedürftiger Sklave der deutschen Bildungsmaschinerie = Schüler.
Da ich auf eine Berufsschule gehe und dort ein Wirtschaftsgymnasium besuche, laufen auf meiner Schule noch mehr seltsame Gestalten rum als auf normalen Schulen.
Hier trifft sich alles, Typen von Beruf Sohn, Emos denen die Trauer ins Gesicht steht, Punks, Metal-Heads und MTViva gucker.
Es ist ein unglaublich schöner anblick, und es macht noch mehr spaß sie alle zu analysieren.
Und da ist er schon, mein Lieblingscharakter der aufgezählten der MTViva gucker...
Kappe schief aufgesetzt, Hose in die Socken gestopft, Rosa Poloshirt. Mit einem leichten grinsen blick ich ihm hinterher, zuerst begrüßt er seine Homies, küsschen links, küsschen rechts, unglaublich tight alta. Er ist nich müde, schließlich steht er schon seit 3 Stundem im Bad, hört Bushido und schminkt sich. Knarre hat er keine, aber ein schweizer Taschenmesser, Image is alles.

Ganz besonders toll sind diese exemplare in der freien Wildbahn, nur nicht zuviel trinken, es müssen Bitches klar gemacht werden und eventuell begegnet man jemandem der es wagt eine andere Musikrichtung zu hören, aber he, ein Anruf mit dem Strasssteinchen besetzten Handy und die Kollegen kommen mit ihren Rollern angefahren. BAM.
Natürlich haben wir gleichzeitig auch den weiblichen Gegenpart. Die Hose is eng und hängt gezielt soweit um den rosa Tanga zu sehen. Das Arschgeweih soll den Blick genau dorthin lenken. Ihr mit glitzer und Herzchen versehenes Top hat einen Hammer ausschnitt der durch Push-up-BH und Tempos gut ausgefüllt wird. Sie hat genug Schminke im Gesicht um ein halbes Jahr einen Zirkus zu versorgen.
Das aufeinandertreffen beider Intelligenzbestien verläuft in der regel einfach: Ein kurzer Dialog in dem Festgestellt wird dass es echt geil wäre wenn Bushido mit Monrose ein Feature machen würde, danach wird sich hemmungslos einander hingegeben. Nachdem die beiden Ausnahmetalente dann jeweils erkundet haben was der gegeüberstehende heute so gegessen hat wird noch die Handynr. ausgetauscht dann trennen sich die Wege.
Unser Pimp erzählt seinen Kollegen wie er die kleine auf der Toilette der Disco rangenommen hat und bekommt für seine kleine Übertreibung dementsprechend Respekt.
Sie telefoniert die Nacht durch mit ihrer besten Freundin, erzählt ihr wie einfühlsam er war und das der erste Kuss filmreif war, aber sie wollte sich nicht zu billig verkaufen, deswegen durfte er sie nur am Bauch anfassen. Während dem Telefonat hört sie Liebeslieder, hat Sehnsucht und ruft ihren "Schatz" nun alle 10 minuten an. Er prahlt vor seinen Homies mit den anrufen und bemerkt scherzend dass die Bitch einfach nich genug von seinem besten Stück bekommen kann.
Und irgendwann, wenn beide dann mal 16 geworden sind, sehen sie sich an, und wissen nicht was sie aneinander gefunden haben.

Schalten sie auch das nächste mal wieder ein wenn wir die zweite Zielgruppe behandeln: Emos und warum weinen manchmal einfach keinen Grund braucht.


Auf bald...


Patrick
13.9.07 02:58


Wat los'en? o_O

"Und Ja, ich lieg Nachts wach mit Panik im Nacken, hab Panikattacken, die Panik zu verkacken, die Panik endlich meine Chance gehabt zu haben und es dann nicht zu packen. Doch fuck it, ich hab lieber Panik als wie all ihr anderen garnichts zu machen, was wisst ihr schon?"

Snaga - Snaga Situation 7


Riesig...
Da isser wieder, nach seeeeehr langer Zeit...
Ick weiß, ick weiß...
Aber viel Streß und so, und des is jetzt mal die einzige möglichkeit mal wieder online zu kommen, ich war die ganzen Ferien bei meinem Dad, Frustsaufen, Frustkiffen, aufwachen und wieder saufen und kiffen, einfach mal wieder abschalten...
Ich hab keine Party ausgelassen und bin auch ohne Geld über irgendwelche Festgelände gewankt.
Naja aber der Samstag hatte einen unglücklichen Höhepunkt gefunden. Irgendwer hatte wieder zuviel getrunken obwohl er keinen Alkohol verträgt, und irgendwie hat derjenige auch noch mich als Feindbild ausgesucht. Des ganze hat dann damit geendet dass ich mal wieder gewaltlosen Widerstand praktiziert habe und von zwei Leuten ne Mülltonne gegen Kopf bekommen habe und Fußtritte bis zur nächsten Hauptstraße. Falls mir jemals nochmal jemand erzählen will dass man mit allen Lebewesen reden kann um Konflikte zu klären kann derjenige sich dann ja mit denen komischen Typen unterhalten. Naja schon vorbei, und schon gelaufen, naja, ich humpel jetzt halt ein wenig und hab schmerzen in den Oberschenkeln, meine unglaublichen, übermenschlichen Reaktionen konnten nämlich nur einigen Fußtritten ausweichen, lag wohl daran dass ich verschwommen gesehn hab ^^.

Uhhh und eine zweite gute Nachricht, mein Blutspendeausweis is gekommen, sehr geil. Und was hat der Patrick für ne Blutgruppe: AB mit negativen Rhesusfaktor. Und was bedeutet des? Nur 15 % der Menschen haben meinen negativen Rhesusfaktor, des bedeutet mein Blut is anscheinend übelst selten und die wollen dass ich weiterspende ( ich glaub des wollen die bei jedem XD aber mein Blut is halt selten ). Noch viel geiler is ja dass ich AB hab, daraus folgt nämlich, dass wenn ich einen Unfall habe mich nur Blut von jemanden retten kann der auch AB hat, ich muss mir nochmal mein Biobuch schnappen und nachschaun ob des schädlich is wenn ich AB mit Rhesusfaktor positiv gespritzt bekomm. Wenn des der Fall is dann is des irgendwie unglücklich gelaufen glaub ich, schließlich haben so wenig menschen meinen Rhesusfaktor. Also sieht des wie folgt aus: Ich trage mit meinem Blut durchaus etwas positives bei, nur wenn ich selber mal Blut brauche, dann kanns sein dass so wenig vorhanden is, dass ich dann keins mehr bekomme. Naja, von daher, wenn ich weiterspende, kanns sein dass ich irgendwann mein eigenes Blut bekomm ^^.

So, soviel dazu.

Ansonsten werd ich deises Wochenende wieder was trinken gehn und ich werd die Ferien auch wieder rauchen.

Also meine lieben, wir sehen uns ^^

Yeah ^^

Patrick
20.8.07 21:11


o_O

Hat Gott es mit mir gut gemeint?
Endlose Straßen, keinerlei Licht, und ich liege hier, Wind fährt mir über meinen ganzen Körper und ich versinke in Selbstmitleid. Ich weiß dass da am Himmel Sterne sind, dass der Mond dort irgendwo am Himmelszelt leuchtet, doch dunkle Wolken haben sich vor sie geschoben, und weder Mond noch Sterne können mir jetzt den Weg weisen, ihr Licht scheint nicht mehr zu mir hindurch. Noch eine Stunde, eine Minute, vielleicht auch nur eine Sekunde um noch einmal mein Leben zu überdenken. Gebt mir nur noch etwas Zeit. Ich sehe Menschen um mich herum, sehe sie reden, schreien, mich anbrüllen aber ich höre sie nicht, ihre Lippen bewegen sich aber ich höre sie nicht. Ich liege hier in völliger Dunkelheit und weiß nicht mehr ob die Feuchte an meinen Händen mein Blut oder Regen ist. Und ich denke, und lächle, während um mich herum die Welt versinkt lächle ich, beginne zu lachen, ein irres Lachen, ein Lachen aus den tiefen meines Körpers. Ich bin dieses Elend leid, aber gebt mir nur noch etwas Zeit damit ich euch beweisen kann, dass ich auch anders kann.
Es ist kein Platz in eurem Leben für mich, kein Platz mehr in dieser Welt für mich, hat Gott es mit mir gut gemeint? Hat Gott mich verlassen weil ich ihn verlassen habe? Ich habe noch keine Lust jetzt schon zu gehen, gebt mir noch Zeit, bitte gebt mir noch Zeit. Atme Lunge, schlage Herz, atme, atme, atme. Das ist doch alles nicht fair, das ist doch alles nicht richtig, warum ist hier niemand bei mir? Warum war niemals jemand bei mir? Nur weil ich die Einsamkeit gesucht habe, ich wollte euch doch alle eigentlich bei mir haben, ich wollte euch nicht nur aus der Ferne beobachten. Vielleicht verdiene ich das alles hier, vielleicht soll es ja so sein. Aber ich will Zeit, nur ein wenig noch, atme Körper, lebe, lebe, ich will aufstehen und merke dass ich in meinem Körper gefangen bin.
Verdammt, ich kann nicht mehr atmen, los Lunge, arbeite, tu etwas Körper. Soll dass das Ende sein? Ich werde jetzt sicher nicht weinen, ich werde jetzt sicher nicht betteln. Gott? GOTT?! Und immer noch allein, wieso hab ich jetzt keine Erscheinung, wieso sehe ich IHN nicht, wieso ist hier alles Dunkel und wieso bekomme ich kein Licht am Ende des Tunnels? Ich fühle mich bestätigt. Verdammt, ich kann mich nicht mal mehr bewegen, nicht jetzt, nicht hier, nicht so. Warum verschwinden diese verdammten Wolken nicht endlich? Ich will die Sterne sehen, den Mond, ich will Zeit, etwas Zeit. Ich denke noch, also bin ich und dann wird alles dunkel.
Ich dachte also war ich.
5.7.07 00:31


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung