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Also, hier werd ich mal einige wichtigen ( für mich wichtigen ) Buchzitate posten. Damit des ganze nich so unübersichtlich wird, makier ich wenn ich mit ner neuen Sammlung Zitate aufwarte. Ausserdem leg ich ein kleines Register gleich hier nach der Einführung an, wo die Reihenfolge von vorne nach hinten is.

1: Hermann Hesse - Der Steppenwolf
2: Heinz G. Konsalik - Liebe am Don

Hermann Hesse - Der Steppenwolf

"Und wer suchte über den Trümern seines Lebens den zerflatternden Sinn, litt das scheinbar Unsinnige, lebte das scheinbar Verrückte, hoffte heimlich im letzten irren Chaos noch Offenbarung und Gottesnähe?"
Seite 47

"Einsamkeit ist Unabhängigkeit, ich hatte sie mir gewünscht und mir erworben in langen Jahren. Sie war kalt, o ja, sie war aber auch still, wunderbar still und groß wie der kalte stille Raum, in dem sie Sterne sich drehen."
Seite 49

"Und auch das unglücklichste Leben hat seine Sonnenstunden und seine kleinen Glücksblumen zwischen dem Sand und Gestein."
Seite 57

"So entstehen, als kostbarer flüchtiger Glücksschaum über dem Meer des Leides, alle jene Kunstwerke, in welchen ein einzelner leidender Mensch sich für eine Stunde so hoch über sein eigenes Schicksal erhob, dass sein Glück wie ein Stern strahlt und allen denen, die es sehen, wie ein Stern strahl und allen denen, die es sehen wie etwas Ewiges und wie ihr eigener Glückstraum erscheint."
Seite 59

"Dabei war er nicht etwa verhasst und den Menschen zuwider. Im Gegenteil, er hatte sehr viele Freunde. Viele hatten ihn gern. Aber es war immer nur Sympathie und Freundlichkeit, was er fand, man lud ihn ein, man beschenkte ihn, schrieb ihm nette Briefe, aber nahe an ihn heran kam niemand, Bindung entstand nirgends, sein Leben zu teilen war niemand gewillt und fähig. Es umgab ihn jetzt die Luft der Einsamen, eine stille Atmosphäre, ein Weggleiten der Umwelt, eine Unfähigkeit zu Beziehungen, gegen welche kein Wille und keine Sehnsucht etwas vermochte. Dies war eins der wichtigen Kennzeichen seines Lebens."
Seite 62

"Oft genug in meinem so schwierigen, so verrückten Leben war ich der edle Don Quichotte gewesen, hatte die Ehre dem Bahagen und den Heroismus der Vernunft vorgezogen. Genug und Schluss damit!"
Seite 91

Heinz G. Konsalik - Liebe am Don
"Man kann euch Beine und Arme abhacken und die Brust aufschlitzen ...ihr seid nicht besiegt, solange euer Gehirn denkt: Ich will nicht!"
Seite 446



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