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Alle Copyrights liegen bei mir o_O wer die noch irgendwo veröffentlichen will soll nur ma kurz fragen und meinen Namen drunter setzen dann geht des scho klar ^^


Ich hab mal wieder geschrieben, vielleicht merkt man dass es lang her is aber egal ^^

Um dich zu sehen muss ich nicht vor dir stehen,
wenn ich dich im Herzen trage,
kann ich dich jeder Zeit ansehen.
Ich muss nichts sagen damit du mich verstehst,
Ich muss dich nicht rufen damit du dich zu mir drehst.
Ich muss dich nicht sehen um zu wissen was du denkst,
Ich muss nicht erst fallen um zu wissen dass du mich auffängst.
Ich muss nicht raten um mit dir mitzufühlen,
Du musst gar nichts tun um mich aufzuwühlen.
Ich muss nicht erst neben dir sitzen um nah bei dir zu sein,
Wir müssen gar nichts um beieinander zu sein, in Gedanken sind wir nie allein.
Ich muss dir nicht zuhören um zu wissen was du sagst,
Ich muss dir nur in die Augen schauen um zu wissen was du fragst.
Wir müssen uns nicht bewegen damit irgendetwas passiert,
Wir müssen nur aneinander denken falls einer den anderen verliert.
Ich muss dich nicht zittern sehen um zu wissen dass du Angst hast,
Ich muss nicht bei dir sein damit du dich mit mir befasst.
Wir müssen gar nichts um alles zu schaffen.

____________________________________________________

Es gibt nichts das mir bleibt, außer meiner Trauer und dem Leid,
Nur noch vergessen das mich davon heilt-
Ich bin ein mutloses Wesen, fang an mir Wissen anzulesen,
Beginne damit Theorien wiederzulegen, warten auf den Segen,
erteilt durch meinem Geist, Hoffnung dass jemand sieht was ich leist.

In einer Ecke und doch weit gereist...

Ich sehe die Zukunft bin ein Verschwender, und doch machtlos das zu ändern,
Nur noch verlorener Glauben-
Jeder Rückschlag trifft mich schwer, mein Leben eine Straße nur mit Gegenverkehr,
Keine Reserven mehr, merk wie mir andere alles rauben.
Sehe mich selber wie einen Geist

Übe wie man sein Leben wegschmeißt…

Ich bin seelisch völlig kaputt, ohne jeglichen Ehrgeiz oder Mut,
Zuviel Verantwortung die ich mir auflud-
Ihr haut ab ohne das ihr euch umdreht, nur wegen meinen Gedanken die ihr nicht versteht,
Merk wie in mir alles vergeht, aus dieser Asche wächst meine Wut.
Ihr nennt mich Lügner und sagt Ich sei dreist

Ich und Ich, wisst ihr wie ihr uns zusammenschweißt?

Ich bin mit mir und der Stille allein, interessieren meine Tränen keinen?
Völlig einsam und lautlos beginn ich zu weinen-
Mein Leben ist nichts mehr wert, Ich kämpf mich durch, meine Worte, mein Schwert,
Was mein Kampf mich lehrt, mehr sein als scheinen.
So sieht’s aus wen auch der letzte Strick reißt.

Ich bin ein Hund ohne Zähne der dennoch zubeißt…

Ich sterbe an euren Steinherzen, alles das mir zeigt das ich Lebe sind meine Schmerzen,
Bin schon lange nicht mehr dazu aufgelegt zu scherzen-
Ich will doch nur Ruhe, mein Leben kann schon nicht mehr als Leben bezeichnet werden,
Ich schau auf das Licht meiner Kerzen, um mich, keine Menschen nur noch Schafherden.
Erkennst du jetzt das du über mich nicht mal annähernd bescheid weißt?

In einer Ecke und doch weit gereist...

___________________________________________________
Ich schreibe dir in völliger Einsamkeit, du hast den Schlüssel zur Zeit,
Sehne mich nach erfüllter Zweisamkeit, während ich böse Geister vertreib.
Ich bin der Anfang vom Ende, doch wenn du lächelst verblasst die Sonne,
Während ich mein Leben verschwende, ich möchte garnicht was ich bekomme.
Das leben ist wie eine Seifenblase, sehe mich wie ich mit ihr davonfliege,
Mein Leben ist wie eine einbahnstraße, versuche zu schweben während ich am Boden liege.
Ich hatte einen Traum wollte mehr, als 08/15 Leben, hab mich bemüht,
Realität traff mich schwer, als ich einsah das auch die schönste Blume verblüht.
Ich vergetiere leise vor mich hin, heute träum ich nur noch vom Tod, hoffentlich schmerzlos,
Setze auf mein nächstes Leben, wo ich die Reise von vorn beginn, nennt mich egoistisch und Herzlos.
Ich will Freude und wahres Glück erfahren, will im Feuer des Lebens verbrennen,
Die Stunde Wahrheit, ich kann sie mir sparen, ich lernte Realität im ersten Leben kennen.
Wenn du den Stift anfasst und vor Schmerz kaum noch schreiben kannst,
Mein Leben Knast, du resignierst während du dich in einer ecke verschanzt.

_______________________________________________
Tag der Schmetterlinge, und das Land wird nicht vor Gewalt verschont,
Jeder Tag verbirgt andere Dinge für die es sich zu leben lohnt,
Gedanken die ich auf ein Blatt bringe, lyrischer Tanz zum Mond,
Protestmelodie die ich Tagelang singe, Haare wie Gold, Blond.
Appetit auf Leben raubt mir endgültig den Verstand,
Will alles geben, deine Schönheit, noch so unbekannt,
Blicke gehen weit über den Tellerrand.
Doch wir scheinen so verschieden, ich sehe dich aus der ferne,
Ich bin weinend zurückgeblieben, du bist weit weg wie die Sterne,
Ich hab dir mein Leben verschrieben, und doch, ich lebe gerne.
Ich hab Fehler gemacht, nie wieder gut zu machen, nicht in hundert Jahren,
Wir haben selten zusammen gelacht, oft geweint, lagen uns zu oft in den Haaren.
Tränen die zu Eis gefrieren, das ich so gemein war, war mein Fehler,
Ich wollt dich nicht verlieren, Grat zwischen Leben und Tod wir immer schmäler.
Engelsgleich ihre Erscheinung, für einen Kuss von deinen Lippen, alles geben,
Ersehnte Vereinigung, alles geb ich, mein Geld, meine Seele und auch mein Leben.
Umflogen von Schmettterlingen verschwindet sie...

_______________________________________________________

Verspüre leere in mir während ich drüber nachdenke,
Goldene Worte die ich mit Hoffnung der Menschheit schenke.
Ein Schiff der Gedanken auf einem Ozean mit Tränen,
Verschlossene Türen weil Mehrheiten Minderheiten ablehnen.
Geschlossene Augen und Taube Ohren der Schlüssel zur Freiheit,
Ich merk es während ich durch die Zeit reise, von allen Problemen befreit.
Dies ist ein Weg mit Gift, Hass und ohne Land in sicht,
Links und Rechts von uns der Tod, während jeder sein Leben verherrlicht.
Ängstlich merk ich Regentropfen auf mich niederschlagen,
Mein Leben eine Folter und ich nehme es hin ohne mich zu beklagen.
Viele Jahre wird es noch klappen doch dann werde ich zerplatzen,
Doch ihr werdet weiter gehen ohne Regung im Gesicht, dämonische Fratzen.
Weiter gehen auf der Straße der Toten Seelen um dort zu sterben,
Allein unter Massen von Menschen, den Boden mit schwarzen blut färben.
Es kommt alles doppelt zurück zur rechten Zeit,
Sterben und Sterben lassen, in völliger Einsamkeit.

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Ich schreibe Sachen die keiner mehr will,
Niemand stirbt so oft.
Ich sage die Wahrheit und ihr bleibt nur still.
Niemand stirbt so schmerzhaft.
Hier ist der kleine, Große, hässliche Adonis,
Niemand stirbt so einsam.
Ihr seid schon beleidigt obwohl ihr nicht wisst was Hohn ist.
Niemand stirbt so unerkannt.
Plagt euch euer Gewissen? Wer nervt wen jetzt?
Niemand stirbt so leise.
Ich bin ein Bluthund, der sein Leben lang hinter euch herhetzt.
Niemand stirbt mit soviel Schmerz.
Ihr gebt mich frei zur Jagd, doch Flucht steht nicht zu Auswahl,
Niemand stirbt so gemein.
Ich bin noch da, es dauert bis zu meinem letzten Abendmahl.
Niemand stirbt wie ich.



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